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Willkommen auf Tierische Rabauken

Die Tierischen Rabauken

Hier findet ihr selbstgeschriebene Geschichten von kleinen, liebevollen und Einzigartigen Rabauken. ?

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    Das ist unsere "kleine" Candy

Forum Geschichten Kurzgeschichten von Dream - Katze Das Monster

Post von Rajira » 29.08.2021 15:58:25


Viel Spaß beim Lesen der ersten Geschichte. Ich freue mich auf eure Reviews


Es ist heller Morgen, doch ich denke noch lange nicht daran aufzustehen. Ich strecke mein vier Pfoten von mir, nur um mich danach in die andere Richtung zu drehen und wieder einzurollen.
Das helle Licht der Sonne nervt mich. Warum kann meine Besitzerin nicht einfach die Vorhänge zu machen?
Schläfrig lege ich meinen Schwanz über mein Gesicht, in der Hoffnung das helle Licht der Sonne nicht mehr ertragen zu müssen. Es hilft, die Sonne ärgert nicht mehr und ich kann jetzt endlich meinen Schönheitsschlaf halten.

RUMS!!!! Noch nicht richtig wach springe ich auf meine Beine und renne unter den Tisch.
Was war das? Gespannt höre ich hin, ob es gleich nochmal so poltert. Aber nichts. Das einzige was ich höre sind die Schritte meiner Besitzerin. Langsam trau ich mich unter den Tisch hervor und gehe in die Richtung aus der ich die Schritte höre. Nach kurzer Zeit sitze ich im Türrahmen zum Schlafzimmer und schaue meiner Besitzerin zu. Was hat sie da nur in der Hand? Irgendein großes Rundes ding mit vier Füßen dran, die sich drehen können und: „WÜÜÜÜÜÜÜÜÜH“ macht das Ding auf einmal.
Es ist viel zu laut und ich verstehe es nicht. Schnell weg bevor es mich vielleicht fressen will. Ich renne so schnell ich kann zu meinem Computerstuhl und verstecke mich darunter. Immer noch höre ich das „WÜÜÜÜÜH“ viel zu laut. Doch hier wird es mich nicht finden. Nach dem meine Besitzerin mit diesem komischen Monster an mir vorbei gelaufen ist, dauert es nicht mehr lange, da wird es ruhig. Kurz sehe ich meiner Besitzerin noch aus meinem Versteck zu, wie sie von einem Raum zum anderen läuft.
Ich glaube, dass die Gefahr vorüber ist und gehe ins Wohnzimmer.

Was mach ich denn wenn das Monster wieder kommt um mich zu fressen? Ich schaue mich schnell um, ob meine Besitzerin mich auch nicht sieht und gehe zum Terrarium von Candy. Ich stelle mich dran hoch und klopfe leise mit der Tatze gegen das Glas: „psst, Candy, komm mal raus. Ich tue dir auch nichts.“ Es kommt aber keine Reaktion von Candy, also klopfe ich nochmals etwas lauter gegen das Glas: „Candy? Es ist wichtig.“ Ein leises. „Was gibt’s denn?“ kommt aus dem Haus im Terrarium.
Daraufhin antworte ich ihr. „Da ist ein Monster im Haus. Es ist ganz laut, macht komische Geräusche und ich verstehe davon kein Wort. Ich glaube es will uns fressen.“ Aus dem Terrarium kommt nur ein leises lachen. Gerade will ich mich umdrehen und gehen, als ich die komplett kleine Candy aus dem Terrarium krabbeln sehe die zu mir sagt. „Und was willst du von mir? Ich weiß nicht was das für ein Ding ist. Außerdem bist du doch die Katze. Ihr Kater könnt doch so gut jagen. Schleich dich das nächste Mal an und erwisch es von hinten, dann sollte es erledigt sein.“ „Da hast du Recht! Ich bin ja ein Kater! Das werd ich versuchen.“ Ich drehe mich um und gehe in mein Bettchen. Das murren und meckern von Candy nehme ich dabei kaum wahr. Nun kann ich endlich meinen Schönheitsschlaf halten und träume davon wie ich das Monster erledige.

Der Tag geht vorbei, sowie auch die Nacht. Schon wieder scheint die Sonne, aber diese stört mich nicht mehr wie am Tag zuvor, denn ich bin hellwach. Immer wieder fange ich meine Spielmaus und renne hin und her um mich auf meinen Kampf vorzubereiten. Da höre ich es auf einmal, das „WÜÜÜÜÜÜÜÜH!“. Ich hab zwar darauf gewartet, aber es ist so laut und gruselig das ich mich wieder erschrecke und mit Blitzgeschwindigkeit unterm Stuhl verschwinde.
Alles klar, es ist soweit, jetzt bloß nicht durchdrehen. Ich sehe das Monster langsam mit meiner Besitzerin anrollen. Mein Herz klopft mir bis zum Hals und ich spreche mir immer wieder gut zu. „Ich bin ein Kater, ich schaff das.“ Das sag ich immer wieder zu mir. Nun ist es Zeit, dass Runde Monster fährt an mir vorbei und zeigt mir seinen Rücken. Langsam krabbele ich unter dem Stuhl hervor, halte meinen Kopf so nah am Boden wie möglich und strecke meinen Arsch in die Luft. Jetzt nur noch mein Ziel, das Monster, anvisieren, mit dem Popo wackeln und ….. Angriff!!! So schnell ich kann renne ich auf das Monster zu und Springe drauf.

Geschafft! Das „WÜÜÜÜH“ hat aufgehört. Ich habe das Monster besiegt. Doch zu früh gefreut, auf einmal höre ich nur noch meine Besitzerin rufen: „Dream! Was soll denn das? Hör auf den Staubsauger zu attackieren!“ Meine Besitzerin geht zu dem sogenannten Staubsauger hin und das „WÜÜÜÜH beginnt wieder von vorne. Schnell verzieh ich mich wieder unter den Tisch. Das war wohl nichts. Aber beim nächsten mal, denn ich bin ein Kater!
 
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Rajira
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Grünschnabel
 
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